Schwanzbeißen in der Schweinemast? Nicht mit den Huminsäuren WH67® EG02!

Einleitung

Schwanzbeißen ist in der Schweineproduktion leider keine Seltenheit und wohl jedem Schweineproduzenten ein Begriff. Dieses Phänomen stellt zahlreiche Betriebsleiter vor große Herausforderungen, denn die Schäden können beträchtlich sein. So war es auch auf dem Betrieb von Hubert Schulze-Roberg.

 

Problemstellung und Zielsetzung

Äußerliche Erscheinungen wie Schwanzbeißen oder auch Ohrrandnekrosen haben ihre Ursache sehr häufig in Infektionen und damit einhergehenden Entzündungsprozessen des Magen-Darm Traktes. Gefördert werden diese Prozesse durch Stress, der zum Beispiel durch Umstallung oder Transport ausgelöst werden kann. Die Fütterung von WH67® EG02 hat das Ziel die Tiere bei der Überwindung dieser Entzündungen zu unterstützen. Dies soll sich letztlich in einer Verminderung der Symptome wie Schwanzbeißen und einer Abheilung der schon betroffenen Stellen zeigen.

 

 

 

Der Betrieb Schulze-Roberg verfügt über insgesamt 1300 Mastplätze, die sich auf 6 Abteile aufteilen. In regelmäßigen Abständen von 3 Wochen werden Ferkel eines festen Ferkelerzeugers aufgestallt. Schon zu Beginn der Mastdauer trat immer in großem Umfang Schwanzbeißen ein, welches dann auch im weiteren Verlauf in allen Altersklassen zu beobachten war.

Maßnahmen und Resultat

Da zu Beginn der gesamte Bestand massiv von Schwanzbeißen betroffen war, wurde zunächst in jedem Abteil die Huminsäure WH67® EG02 mit 5 g/Tier/Tag an alle Tiere verfüttert. Die Dosierung erfolgte dabei über den Medikamentendosierer. Nach lediglich 5 Tagen konnte schon eine deutliche Linderung an den verletzten Stellen beobachtet werden und nach 14 Tagen waren die Symptome verschwunden. Zudem trat auch nach Beendigung der Gabe von WH67® EG02 kein Schwanzbeißen mehr auf und die Tiere zeigten außerordentlich gute Mastleistungen.

Fazit des Betriebsleiters Hubert Schulze-Roberg

„Inzwischen setze ich bei jeder neuen Einstallung WH67® EG02 über eine Dauer von 2 Wochen ein. Seitdem habe ich keine Probleme mehr mit Schwanzbeißen oder Ohrrandnekrosen. Dabei dosiere ich immer 5 g/ Tier/Tag über den Medikamentendosierer in das Futter ein. Auch den Medikamentenverbrauch konnte ich seit Beginn des Einsatzes erheblich senken. Aus diesem Grund ist WH67® EG02 ein fester Bestandteil in unserem Futterkonzept.“

(Zitat: Betriebsleiter Hubert Schulze-Roberg)

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne.

Tel.: +49 2581 94102-0
Telefonische Beratung, Mo. – Fr. 08:00 – 17:00 Uhr

info@gites-gmbh.de
Kontaktaufnahme rund um die Uhr