+49 2581 94102-0 info@gites-gmbh.de

Nekrosen und ihre lästigen Folgen in der Schweineproduktion
Was können die Huminsäuren WH67® EG02 leisten?

Einleitung

Nekrosen können durch eine Vielzahl von Ursachen hervorgerufen werden und an verschiedenen Stellen des Organismus entstehen. In der Schweineproduktion sind gerade äußerlich sichtbare Nekrosen an den Ohrrändern oder Schwanzspitzen ein häufig zu beobachtendes Phänomen, jedoch können Nekrosen auch im Inneren des Körpers auftreten. Es ist bekannt, dass gerade Bakterien und deren Gifte, die sogenannten Endotoxine, eine zentrale Ursache für das Auftreten von Nekrosen sind. Eine genaue Analyse beziehungsweise die Feststellung nur einer einzelnen Ursache ist jedoch häufig schwierig.

 

Problemstellung

Im September 2015 traten auf dem Betrieb von Christa & Manfred Albert plötzlich starke Probleme mit Schwanznekrosen bei den Ferkeln auf. Auffällig war, dass diese Nekrosen buchtenweise auftraten und daher nicht alle Ferkel in gleichem Maße betroffen waren. Trotzdem machten die betroffenen Ferkel enorme Schwierigkeiten, da sie in der Aufzucht und Mast der Auslöser für massives Schwanzbeißen im gesamten Bestand waren.

Bezüglich der Fütterung war besonders auffällig, dass die Kotkonsistenz der Ferkel nicht in Ordnung war. Offensichtlich gab es Probleme im Verdauungstrakt der Ferkel, die eine Ursache für die auftretenden Schwanznekrosen sein können. Somit war das erklärte Ziel, mit Einsatz von WH67® EG02, die Verdauung der Ferkel zu stabilisieren und so weitere Folgen zu vermeiden.

Maßnahmen und Resultat

Zum Startzeitpunkt wurden die Ferkel dreiphasig gefüttert. Um aber den Stress für die Tiere durch viele Futterumstellungen zu reduzieren, wurde auf eine zweiphasige Fütterung umgestellt. Zudem wurde beiden Ferkelfuttern WH67® EG02 mit zwei Kilogramm je Tonne Fertigfutter zugesetzt. Seit der Zugabe der Huminsäuren WH67® EG02 sind keine Schwanznekrosen bei den Ferkeln mehr aufgetreten. Damit ist auch das Schwanzbeißen im Betrieb von Christa & Manfred Albert kein Thema mehr – weder bei den Ferkeln noch in der Mast. Die Tiere sind erheblich vitaler und zeigen folglich auch eine bessere Futteraufnahme sowie ausgezeichnete Wachstumsleistungen.

 

Fazit von Christa & Manfred Albert

„Als wir im September 2015 die massiven Probleme mit den Schwanznekrosen bekommen haben, standen wir vor einem Problem, welches wir bis dato so nicht kannten. Wir hatten plötzlich sehr hohe Ausfälle und auch die Wachstumsleistungen unserer Tiere litten erheblich. Natürlich hatte das auch einen wirtschaftlichen Einfluss auf unseren Betrieb. Bereits kurze Zeit nach dem Einsatz von WH67® EG02 konnten wir erhebliche Verbesserungen im Bestand feststellen. Bereits aufgetretene Nekrosen gingen schnell zurück und es kamen keine weiteren hinzu. Wir konnten zu unserem alten Leistungsniveau zurückkehren und deshalb ist WH67® EG02 ein fester Bestandteil in unserem Futterkonzept.“

(Zitat: Christa & Manfred Albert)

Haben Sie Fragen? Wir beraten Sie gerne.

Tel.: +49 2581 94102-0
Telefonische Beratung, Mo. – Fr. 08:00 – 17:00 Uhr

info@gites-gmbh.de
Kontaktaufnahme rund um die Uhr